Home   
Die Stiftung   
Bücher der Stiftung   
Seminar der Stiftung   
Aktuelles   
Das Buch "Wo ist die Oma jetzt?"   
Themen   
Verschiedenes   
Boten Gottes Wien   
Buch d.Wahren Lebens   
Jane Roberts und "Seth"   
Links   
Bibliothek   
Impressum   
Kontakt   
Sitemap   

Home | Themen | Jane Roberts und "Seth" | Ratschläge von Seth Seite drucken


Ratschläge von Seth



Wenn ihr ihr selbst seid, helft ihr anderen, sie selbst zu sein. Ihr seid dann nicht neidisch auf Begabungen, die ihr nicht habt, und könnt sie deshalb offenen Sinnes und leichten Herzens in anderen fördern. Da ihr eure eigene Einmaligkeit erkennt, habt ihr es nicht nötig, andere zu beherrschen oder vor ihnen zu kriechen.

Ihr müßt allerdings unbedingt anfangen, euch selbst zu vertrauen. Ich schlage vor, ihr tut es jetzt. Andernfalls werdet ihr immer und ewig von anderen erwarten, daß sie euch eure Verdienste bestätigen, und nie zufrieden sein. Ihr werdet andere immerfort fragen, was ihr tun sollt, und gleichzeitig denjenigen gram sein, von denen ihr solche Hilfe erwartet. Es wird euch so vorkommen, als wären deren Erlebnisse gültig und echt, während eure eigenen nur eine Nachahmung sind. Ihr werdet euch verkürzt fühlen.

Ihr werdet in einem solchen Fall die negativen Aspekte eures Lebens übertreiben und die positiven Seiten der Erfahrung anderer überschätzen. Jeder von euch ist eine multidimensionale Persönlichkeit. Vertraut dem Wunder eures eigenen Seins. Errichtet zwischen dem Physischen und dem Geistigen keine Schranken, denn das Geistige spricht mit physischer Stimme und der physische Körper ist eine Schöpfung des Geistes. (Seth 3, S. 491)
Stellt die Worte der Pfarrer, Priester, Wissenschaftler, Gurus, Freunde - oder meine Worte - nicht über eure eigenen seinshaften Gefühle. ...

- im Grunde verliert jede nachteilige Situation an Bedeutung, wenn ihr sie in eurer Vorstellung herunterspielt, wenn ihr in eurem Denken derselben weniger Gewicht beimeßt und euch beispielsweise sagt: "Nun, es könnte schlimmer sein!" und eure Aufmerksamkeit anderen Dingen zuwendet. Der springende Punkt dabei ist natürlich, nichts Negatives in die Zukunft zu projizieren, denn damit zieht ihr Unerwünschtes geradezu an. (Seth 5, S. 485)
Für Gewalt gibt es niemals eine Rechtfertigung. Auch für Haß gibt es keine Rechtfertigung. Für Mord gibt es auch keine Rechtfertigung. Diejenigen, die Gewalt aus ganz gleich welchen Gründen dulden, werden dadurch selbst verändert, und die Reinheit ihrer Absicht wird verdorben.

Ich habe euch gesagt: Wenn euch der Zustand eurer Welt nicht gefällt, dann müßt ihr selbst euch ändern, als einzelne und als Masse. Das ist der einzige Weg, auf dem eine Änderung bewirkt wird.

Es ist falsch, eine Blume zu verfluchen, und es ist falsch, einen Menschen zu verfluchen. Es ist falsch, nicht jeden Menschen zu achten, und es ist falsch, sich über irgendeinen Menschen lustigzumachen. Ihr müßt euch selber achten und in euch selbst den Geist ewiggültiger Vitalität erkennen. Wenn ihr das nicht tut, zerstört ihr, was ihr berührt. Und ihr sollt jedes andere Individuum achten, denn in ihm ist ebenso der göttliche Funke ewiggültiger Vitalität wie in euch.

Wenn ihr andere verflucht, verflucht ihr euch selbst, denn der Fluch fällt auf euch zurück. Wenn ihr Gewalt anwendet, fällt die Gewalt auf euch zurück ... Ich sage euch das, denn ihr habt die Möglichkeit, für ein besseres Leben in der Welt zu sorgen, und euer ist die Zeit. Fallt nicht in die alten Fehler zurück, denn sie führen genau zu dem, was ihr fürchtet.

Wenn jeder junge Mann den Kriegsdienst verweigert, werdet ihr Frieden haben. Solange ihr aber um Gewinn und Macht kämpft, werdet ihr keinen Frieden haben. Solange Menschen Gewalttaten um des Friedens willen begehen, wird Krieg in der Welt sein. Unglücklicherweise fällt es schwer vorzustellen, daß sich die jungen Männer aller Länder zur gleichen Zeit weigern, in den Krieg zu ziehen. Daher müßt ihr mit der Gewalt leben, die durch Gewalt erzeugt wurde.

In den nächsten hundert Jahren könnte die humanere Zeit der Gewaltlosigkeit anbrechen. Beachtet aber: Verteidigt nie eine Idee mit Gewalt. Wer haßt, bringt seinen Haß in der Wirklichkeit dieser Welt zur Geltung. Und wer liebt, trägt mit seiner Liebe zur Verwirklichung einer besseren Welt bei. (Seth 9, S. 282-283)
Seid euch nicht böse, wenn eure Gedanken negative Erfahrungen, die ihr in eurem Leben gemacht habt, umkreisen. Stellt euch lieber die konstruktive Frage, warum sie das tun. Die Antwort wird euch schon kommen.

Verliert nicht den Humor im Umgang mit euch selbst - ich meine hier nicht boshaften Sarkasmus. sondern einen liebevoll-humorigen Selbstrespekt. Tiefer Ernst ist gut, wenn er angebracht ist und nicht forciert wird. Er kann leicht pathetisch wirken, wenn man ihn um jeden Preis zur Schau stellt. (Seth 3, S. 485)
Die offene Flamme, die Quelle der Höhlenwärme, beschwört Erinnerungen und steht für Nähe zu den Ursprüngen von Licht und Leben.

Nun: Ein offenes Feuer löst bestimmte Reaktionen der Zellen aus, wie es zum Beispiel ein Ofen nicht tut. Die Wirkung des Lichts und der Wärme auf die Haut ist AUßERORDENTLICH HEILEND. Menschen sitzen im Winter am Kamin, weil sie unbewußt merken, daß dies erholsame und heilende Auswirkungen hat. Einfach ausgedrückt, reagieren die Zellen auf das Licht des Feuers in ETWA gleicher Weise, wie die Blumen auf das Sonnenlicht. Die Stimulierung geht jedoch sehr viel tiefer als nur knapp unter die Haut, und ein offenes Feuer hat REINIGENDE Wirkung. Es hilft sogar, das Blut zu reinigen. Die Höhlenmenschen hatten das erkannt.

Die Nähe von so vielen Bäumen ist ebenfalls von BETRÄCHTLICHEM gesundheitlichem Wert, und sie wirkt sich bei denen, die medial oder anderweitig schöpferisch arbeiten, besonders günstig aus, da sie einen friedvollen Gemütszustand fördern. Bäume nutzen und bewahren zugleich sehr viel Energie, und sie stellen dort, wo sie reichlich vorhanden sind, automatisch viel Lebenskraft bereit. Das ist, im wissenschaftlichen Sinne, physisch augenfällig. Abgesehen davon aber ist das Bewußtsein von Bäumen bemerkenswert freundlich und geduldig. (Seth 2, S. 385)
zum Seitenanfang

UNICON-Stiftung
Stefan-Lochner-Str. 26
D-88709 Meersburg
Seite drucken

Tel. +49 - 7532 / 80 81 62
Fax +49 - 7532 / 80 81 61
info@unicon-stiftung.de