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Home | Themen | Jane Roberts und "Seth" | Macht der Gedanken Seite drucken


Die Macht der Gedanken



Ihr könnt eure Gedanken nicht SEHEN, und deshalb macht ihr euch nicht klar, daß sie Form und Gestalt haben, so wie etwa auch Wolken sie haben. Es gibt Gedankenströmungen, so wie es Luftströmungen gibt, und die mentalen Muster der Gefühle und Gedanken des Menschen steigen auf wie Flammen aus der Glut oder Dampf aus heißem Wasser, um niederzufallen wie Asche oder Regen. (Seth 1, S. 471)

Jede Empfindung und jeder Gedanke hat seine eigene elektromagnetische Realität, die vollkommen einmalig ist. Sie sind darauf eingerichtet, mit bestimmten anderen Verbindungen einzugehen, den verschiedenen Intensitätsgraden entsprechend, die einbezogen werden.

Jeder von euch wirkt unbewußt wie ein Transformator, der automatisch hochentwickelte, elektromagnetische Einheiten in physische Gegenstände umwandelt. Ihr lebt inmitten eines "Materienkonzentrationssystems", gewissermaßen umgeben von schwächeren Zonen, in denen sich, was ihr "Pseudomaterie" nennen würdet, behauptet. Jeder Gedanke und jedes Gefühl existieren spontan als eine einfache oder komplexe elektromagnetische Einheit - die übrigens von euren Naturwissenschaftlern noch nicht festgestellt wurde. (Seth 4, S. 70)

Gedanken haben ihre eigene Struktur, so wie die Zellen, und streben nach ihrer Erfüllung. Sie werden von gleichartigen Gedanken angezogen, und so habt ihr als Spezies eine innere Kollektivgestalt des Denkens. In persönlicher Hinsicht sind eure Gedanken Ausdruck eurer Idealisierungen; und indem sie diese inneren Muster AUSDRÜCKEN, modifizieren und verändern sie sie in schöpferischer Weise. Bis zu einem gewissen Grad wird jede eurer Körperzellen mit jedem eurer Gedanken verändert. Jede Reaktion der Zellen verändert eure Umwelt. Das Gehirn reagiert dann auf diese Veränderung. Es findet ein ständiges Geben und Nehmen statt. (Seth 1, S. 208)
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