Home   
Die Stiftung   
Bücher der Stiftung   
Seminar der Stiftung   
Aktuelles   
Das Buch "Wo ist die Oma jetzt?"   
Themen   
Verschiedenes   
Boten Gottes Wien   
Buch d.Wahren Lebens   
Jane Roberts und "Seth"   
Links   
Bibliothek   
Impressum   
Kontakt   
Sitemap   

Home | Themen | Boten Gottes Wien | Ratschläge | Praktische Ratschläge Seite drucken


Praktische Ratschläge



Viele Glaubensgemeinschaften meinen, der Mensch müsse das glauben, was sie lehren. Wir hingegen sagen euch, ihr sollt prüfen und euch von der Wahrheit überzeugen, bevor ihr ganz und gar nach einer Lehre lebt. Es ist notwendig, daß ihr prüft, forscht, euch weiterbildet, und euren Erkenntniskreis erweitert. (Emanuel (Kontr. 7), S. 38)

Wer geistig gute Ansätze hat, der sollte sie in diesem Leben nicht zurückdrängen, sondern ihnen, wie ich sagte, kontrolliert freien Lauf lassen, damit, wie Jesus sagte, "die Talente wuchern"! (Emanuel 8, S. 27)

Was euch nicht wichtig erscheint, das laßt die anderen tun, ihr aber tut das, was auf euer geistiges Ziel ausgerichtet ist, denn die meisten Menschen kümmern sich nicht um geistige Dinge. Ihr sollt euch um materielle Dinge nur soweit kümmern, als sie für euch notwendig sind, alles andere gibt euch Gott, wenn ihr nur guten Willens seid! (Emanuel (Kontr.) 4, S. 42)

Meine lieben Freunde, ich weiß: Auf eure Gesundheit gebt ihr acht, denn ihr spürt es, wenn euch etwas weht tut. Ihr erinnert euch dann, daß etwas getan werden muß; ihr reagiert also! Aber das Geistige oder das Seelische ist in euren Augen nicht so wichtig, denn das spürt ihr nicht. So verschiebt ihr es gerne auf später oder auf ein andermal. Das ist eine menschliche Schwäche und Beeinflussung, meine lieben Freunde!
Wie wär's, wenn ihr euch hinsetzt und bewußt das Gute macht, in der Überzeugung: Es wäre doch gelacht, wenn ich es nicht schaffe! (Emanuel (Kontr.) 6, S. 156)

...Das "kleine Ich" mit dem schwachen Bewußtsein soll euch führen? Ihr seht doch, wohin die Mächtigen dieser Erde dieses Raumschiff oder diese Raumsonde Erde hinführen! All das geschieht, weil sie mit dem "kleinen Ich" die Menschheit führen wollen! Und gerade dieses "kleine Ich" ist ja laufend den Angriffen der Gegensatzmächte ausgesetzt! (Emanuel 8, S. 86-88)

...Ihr glaubt noch immer, ihr seid der Körper und bezieht daher alles auf den Körper. Das gehört zum schwierigsten, bis man da umdenken kann: "Will das ich, oder will das der Körper, oder wollen es die Dunklen über meinen Körper?" (Emanuel/Hardus 11, S. 141)

"Freiräume schaffen" heißt: sich Zeit nehmen! Interessensgebiete abwägen, verändern, auflassen - und neue hinzunehmen! Der Tag hat 24 Stunden, man braucht eine genaue Zeiteinteilung, wenn man Neues erreichen will! Es ist also eine Voraussetzung, wenn man Neues erreichen will, daß man sich bei euch auf Erden Zeit nimmt! Zeitnehmen heißt, wie ich schon sagte, Interessensgebiete verändern, Wesentliches behalten, Unwesentliches entfernen! Also in eurem Zeitkalender und in eurem Bewußtseinskalender eine Entrümpelung vornehmen und so "Freiräume schaffen!
Wenn ich mir diese Freiräume geschaffen habe, dann habe ich auch die Möglichkeit, mich geistig-seelisch auszudehnen und zu wachsen! (Emanuel 10, S. 156-157)
zum Seitenanfang

UNICON-Stiftung
Stefan-Lochner-Str. 26
D-88709 Meersburg
Seite drucken

Tel. +49 - 7532 / 80 81 62
Fax +49 - 7532 / 80 81 61
info@unicon-stiftung.de