Liebe Menschenkinder, eure Geistschwester Elese ist da, ich will euch heute erzählen, wie ich im Geistigen wirke und was ich derzeit zu tun habe. Ich habe jetzt die Verpflichtung übernommen, mich dieser Menschen besonders anzunehmen, die sich im Gebet an Mutter Maria gewendet und ihre zeitlichen Augen geschlossen haben, die jetzt Geistwesen sind und nach Mutter Maria verlangen. ... Nicht um diese Menschen zu täuschen, das liegt uns fern, sondern damit diese Menschen, die ins Jenseits hinübergewechselt sind, zuerst einmal Vertrauen gewinnen. Manche Geistwesen kommen mit fixen Ideen zu uns ins Jenseits hinüber, ... Sie würden sagen: "Warum holt mich Mutter Maria nicht ab, ich habe doch soviel zu ihr gebetet!"
Ihr wißt doch, wie die Menschen sind; und genauso stellen sie im Jenseits ihre Forderungen. Da sie sich aber von ihren Vorstellungen und Ideen nicht abhalten lassen und auch nicht abweichen, so hat Mutter Maria, damit sie nicht verstockt werden, mir und einigen anderen Geistwesen den Auftrag gegeben: Zieh dich so ähnlich an, wie die irdischen Statuen im Bewußtsein dieser Menschen sind, und führe sie im Bewußtsein zu mir...
... Ich nehme in dem Moment Abschied von ihnen, wenn diese Lieben sich bereit erklären, auch anderen geistigen Lehrstoff anzunehmen, wenn sie sich im Gespräch eröffnen lassen, daß Mutter Maria nicht für den gesamten Himmel zuständig ist, sondern ein gewisses Spezialgebiet für die Menschheit zu verwirklichen hat. (Emanuel (Kontr.) 9, S. 177-181)
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