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Home | Themen | Boten Gottes Wien | Leben im Jenseits | Der endgültige Heimweg Seite drucken


Der endgültige Heimweg



... Das "Niemand kommt zum Vater denn durch mich" ist rein geistig zu verstehen... Diese rein geistige Bedeutung besteht darin, daß das lebendige Christuslicht in uns leuchten soll, muß, kann und darf, je nachdem, wie wir uns entwickelt haben. Dann kommt das Christuslicht direkt zum Vorschein, denn es ist ja ein Abglanz vom Vater.
Wenn wir also dieses Christuslicht in uns so leuchten lassen können, daß kein Fehl mehr darauf ist, dann kommt es zur Lichtvereinigung mit Gott durch Christus! Das ist aber erst dann der Fall, wenn wir uns mit unserem Dual vereinigt haben, wenn wir den Zustand wiederhergestellt haben, wie er vor unserem Abfall war. (Emanuel 18, S. 53)

Alle Menschen müssen über Christus zum Vater. Er ist der Weg. Jetzt könnte einer fragen: "Was ist mit den Menschen auf Erden, die Christus nicht kennen? Kommen diese auch durch ihn zum Vater?" Ja, lieber Leser, alle kommen durch Christus zum Vater, aber du vergißt bei der Frage, daß das Leben nach dem Hinübergang ins Jenseits ja sofort weitergeht, und du, wenn nicht im Diesseits, so sicher im Jenseits, Christus und seiner Lehre begegnest. Er ist also auch im Jenseits der Weg, der näher zum Vater führt. Christus hat uns allen eine Sendung erteilt, wir haben alle eine Mission zu erfüllen, sei sie auch noch so klein. Wenn wir nur den Weg nicht aus den Augen verlieren, so wie es unsere Mission von uns allen verlangt! (Emanuel (Kontr.) 7, S.32)

Einen Gedanken gebe ich euch noch mit: Bitte, laßt eure Kräfte auf dem Heimweg zu Gott nicht zersplittern. Nicht einmal hier und dann dort schnuppern, nicht einmal dieser und einmal jener Organisation angehören. Wenn man erst am Beginn des Weges ist, sage ich ja dazu, aber wenn man sich schon ein klares Bild gemacht hat, dann ist es Kräfte- und Zeitvergeudung. Es sind oft die ungünstigen Wesen, die Irrwege einleiten. Es gäbe noch viele Punkte dazu, aber das sollte genügen. (Emanuel 19, S. 215)
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