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Home | Themen | Boten Gottes Wien | Geist-Seele-Körper | Macht der Gedanken Seite drucken


Die Macht der Gedanken



Wir denken das, was wir im Geiste sind. Der Gedanke ist eine Ausströmung des Geistes, und der Wert des Gedankens entspricht folglich dem Werte des Geistes. Der Gedanke ist also eine Substanz, ein Element und ist ewig, wie das Leben selbst; - alle ewigen Gesetze sind wirkende Gedanken Gottes.
Das Wort, wie der Mensch es bedarf, um dem Nebenmenschen seine Gedanken klar zu machen, ist eine Materialisation des Gedankens. Es bedarf solcher Hülle, um vom verkörperten Geist geschaut zu werden; doch ist eine Hülle immerhin ein Ding, das die Klarheit der verhüllten Form verwischt. (Emanuel 22, S. 162-163)

Das Gedankenlesen der Menschen geschieht nach denselben Gesetzen, wie das der entmaterialisierten Geister. Es ist die Ursprache der Geistschaffung, eine Sprache, die zwischen Ähnlichem nie aufgehört hat zu bestehen. Das geistige Auge des Menschen sieht die Gedankensubstanz, das geistige Ohr des Menschen hört die Gedankensprache, und wenn das Verständnis dieser alten, neuen Sprache auch nicht vollständig ist, so wird es doch in der geistigen Entwicklung der Erde immer vollständiger werden. (Emanuel 22, S. 165)

Wie alles im Universum sind auch Gedanken Energien, ähnlich denen von Licht und Schall. Das aufbereitete sensitive Bewußtsein erfährt eine Prägung und eine Information durch die Gedankenenergien. (Hardus 2, S. 130)

Wenn ihr durch eure Leidenschaft, eure Genußsucht, euer Wollen, euer Denken, Fühlen, Wünschen usw. euch sozusagen Luftschlösser in Gedankenform erbaut und Wünsche befriedigen wollt, dann verbraucht ihr Energie. Und wenn ihr diese Energien immer wieder in das Luftschloß hineinschleust, dann werden die Gedankenformen immer mächtiger, kräftiger und werden von jenen Geistwesen beäugt, behütet, durchschaut, gedacht und sozusagen angezogen, deren Kind das Luftschloß, die Gedankenkräfte sind.
Sind das böse oder euch ungut gesinnte Wesen, dann werden sie euch mächtig antreiben, noch mehr daran zu denken, immer noch mehr. Und dann gibt es auf einmal Abänderungen zu diesen Luftschloßgedanken, dann könnt ihr beobachten: Sie werden immer dreister, gewaltsamer, stärker, ja geradezu feindlich; sei es gegen euch selber, gegen eure Gesundheit, gegen euer Denken, gegen euer Bewußtsein oder gegen andere Lebewesen.
Ist es aber ein Luftschloß des Guten, des Gottgewollten, dann werden sich in erster Linie mit starkem Engagement die Schutzgeister und geistige Freunde und Helfer darum kümmern. Denn es soll ja für die unwissende Menschheit etwas damit geleistet werden. (Emanuel 18, S. 75)

Sonst hätte ja Jesus nicht zu sagen brauchen: "Wenn du im Gedanken die Ehe brichst, hast du sie schon gebrochen" - wenn es auf Erden nicht gelten würde. (Emanuel 18, S. 90)

Eher selten ist dein Gedanke dein eigener, selten stammt ein Gedanke aus dem Gottesfunken und ist aus sich, aus dem Innersten selbst geboren! Diese aus sich selbst geborenen Gedanken jedenfalls sind es, die das Beste, Klarste und Günstigste für den Menschenkörper, für die Seele und die Durchdringung des eigenen Selbst sind! (Emanuel(Kontr.) 4 S. 217)
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