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Home | Themen | Boten Gottes Wien | Das Leben auf der Erde | Karmaauswirkungen Seite drucken


Karmaauswirkungen im Erdenleben



Liebe Geschwister, ich habe euch schon erklärt, daß das Karma keinen Sinn hätte, wenn ihr es nicht bewußt erleben würdet! Deshalb ist es vom Schöpfer her in das Gesetz hineingelegt worden, daß derjenige, der Verfehlungen begangen hat, diese Verfehlungen auch spürbar wiedergutmachen muß! Denn aus diesem Spürbaren, aus diesem Fühlbaren, aus dieser Seelenschwingung heraus lernt der Mensch. Und wenn er lernt, geschieht das, was in einem Sprichwort gesagt wird: "Wer nicht hören will, der muß fühlen." (Emanuel 1, S. 141)

Und bedenkt, bitte, noch eines: Es ist ja so, daß das von euch gewählte Schicksal vor euren Augen, vor eurem Bewußtsein verborgen ist. Und das hat seinen guten Grund! Ganz deutlich ausgedrückt: Viele könnten diese Lebensbahn oder dieses kurze Erdenleben sonst nicht tragen! Denn wenn ihr es nicht wißt, so habt ihr immer Hoffnung, und diese Hoffnung will euch Gott, der Schöpfer, und wir Geistwesen und Christus immer schenken und euch immer den Weg ebnen: Näher zur Hoffnung! Und mit der Hoffnung: Näher zum Licht! (Emanuel 8, S. 145)

Das Wirken des Karmagesetzes findet sein Ende, wenn der Gottesfunke nach dem Willen Gottes die unumschränkte Herrschaft übernimmt. Dies ist dann zutreffend, wenn das kleine Ich und das Höhere Ich aufhören, Ich-mitbestimmend zu sein und nur mehr das Über-Ich sich dem Schöpferwillen freiwillig unterstellt. (Emanuel 1, S. 172)
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