Schutzgeistamt Eine Auswirkung des Solidaritätsgesetzes der Geister nenne ich das Schutzgeistamt. ... jeder von euch hat mindestens einen Schutzgeist. Was ermöglicht dem Schutzgeist, bei seinem Schützling zu sein? Dessen Fehler? Oder weil er so gut ist? Nein, die Liebe ist es, die Liebe zum gefallenen Bruder. Das Solidaritätsgesetz der Geister ermöglicht es dem Schutzgeist, stets bei seinem Schützling zu sein und zu bleiben, wenn dieser sich nicht vorher von ihm trennt. ... Wo aber kein Schutzgeist ist, ist eine Vielfalt anderer Geister da, Geister der Tiefe.
'Jeder ist Teil des Ganzen' Eine weitere Auswirkung dieses veredelnden Gesetzes ist es, daß der Mensch endlich begreifen soll, daß er ein Teil des Ganzen ist, ob er das will oder nicht, und daß er nicht allein für sich leben soll. ... Aber im Gesetz der Solidarität der helfenden Geistwesen könnt ihr in keiner Weise verlorengehen, sondern an der endlosen Kette der Schwingungszahlen entsprechend eurer Individualität angekettet, seid ihr Teile des Ganzen.
'Jeder ist ein Familienmitglied' Ihr gehört geistigen Familien an, habt geistige Eltern und seid berufen, eure Pflicht unter Führung eurer geistigen Eltern zu erfüllen. Leider habt ihr eure Pflicht schwer vernachlässigt und seid diesen geistigen Eltern untreu geworden. Das Solidaritätsgesetz der Geister ermöglicht es diesen Eltern, die meistens himmlische Fürsten sind, euch durch die treu gebliebenen Geschwister aus euren eigenen Familien heimholen zu lassen. Oft sind eure Schutzgeister solche wahren geistigen Geschwister.
Die irdischen Eltern Einen irdischen Aspekt dieses Solidaritätsgesetzes der Geister bilden eure materiellen Eltern. Was im Geistigen vor sich geht, geschieht auch in der materiellen Verdichtung - allerdings in anderer Form und Gestalt - durch die materiellen Eltern. Auch sie geben einem inkarnationswilligen Geistwesen die Möglichkeit zur Inkarnation. (Emanuel/Hardus 11, S. 54-56)
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