Die Begriffe Mineralreich, PfIanzenreich, Tierreich, Menschentum hat einer eurer Forscher, Charles Darwin, in seiner sogenannten Evolutionslehre verwendet. Er hat aber einige Fehler gemacht. Ein großer Fehler ist, daß er nur die Art der Lebewesen und nicht ihr Wesen an sich in seine Lehre aufnahm. Ebenso unrichtig ist, daß er stets den Übergang vom Mineralreich suchte und dabei eine Grenze zum Pflanzenreich bzw. Tierreich errichtete. Ich sagte, das Gesetz der Verwandlungen sei unmerklich, und es gäbe keine Grenze. Ein weiterer Irrtum des Forschers ist es, daß er eine Grenze zwischen dem Tierreich und dem Menschentum zog. Wenn ihr noch in eurem Bewußtsein hättet, welch alte Geistwesen ihr seid, dann könntet ihr leicht erkennen, was sich in grauer Vorzeit auf dieser Erde getan hat.
Es gab eine Brücke zwischen dem Tierreich und dem Menschentum, die sogenannten Tiermenschen. Das sind keine Fabel- und Märchenwesen, sondern das waren Tatsachen in grauer Urzeit dieser Erde. Dieses Zwischenglied konnte der Forscher nicht finden, deshalb nahm er an, die Evolution ginge über Tiere, die dem heutigen Menschen ähnlich waren. In seiner Evolutionstheorie ist von ihm nur das rein Materielle erfaßt worden, das, was er sehen, beurteilen, greifen, messen, wägen usw. konnte. Darin gründen seine Irrtümer. Denn das Lebensprinzip im Mineral-, Tier- und Pflanzenreich ist ein Prinzip, das von den Gesetzen Gottes geführt wird und das sich unbewußt entwickelt...
Der Gottesfunke in euch unterscheidet euch und hebt euch über alles hinaus, was nur dem Lebensprinzip angehört. (Emanuel/Hardus 11, S. 69-71)
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